Beiträge zu SCHWEIZ UND AUSLAND/AUSLÄNDER:

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Dezember 2017 / Haas P., Winterthur

 

                                                     Bei Wasser und Brot

 

 Ein Asylbewerber wirft seinen Pass weg, damit er nicht in sein Land zurückgeschickt werden kann. „Woher ich komme? Warum sollte ich dies sagen!“ Ein Hassprediger kassiert 600‘000 Fr. Sozialhilfe und ruft gleichzeitig zur Tötung der Christen und anderer „Ungläubiger“ auf, kann aber nicht ausgewiesen werden, „da er schon zulange hier ist“. Also weitermachen mit Hasspredigen gegen seine Wohltäter.  Ein anderer verübt Einbrüche, stielt, entwendet Velos, überfällt Frauen, darf aber nicht zurück geschickt werden, „da ihm in seiner Heimat Verfolgung droht“ oder weil sein Land „keine Ausgewiesenen aufnimmt, nur freiwillig Zurückkehrende“. Also munter  weitermachen mit allerlei Kriminellem, denn eine  Ausweisung gibt es nicht, und das 4-Sterne-Menu im Knast, falls man erwischt wird, ist noch immer besser als alles andere in  seiner Heimat.

 

 Was  tun? Diese Leute weiter gratis verköstigen mit Essen, Trinken, Gratis-Krankenkasse, Gratis-Anwälten – zu bezahlen mit unseren steigenden Steuern?

 

 Alle drei könnten freiwillig gehen, was sie natürlich ablehnen.  Also internieren wir sie bei Wasser und Brot, bis sie mit der Ausweisung einverstanden sind. Unmenschlich? Nein, denn alle drei haben ja die Entscheidungsmöglichkeit, um keinen Tag länger bei Wasser und Brot interniert zu bleiben. 

 

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November 2017 / L. Specht, Olten

 

Asylsuchende Christen zuerst !

 Das ist keine willkürliche Bevorzugung

  

    Einige CH-Nationalräte wollen christliche Asylsuchende bevorzugen. Zu Recht! Ein wichtiges Aufnahmekriterium ist ja die Integrationsbereitschaft, welche bei Christen deutlich grösser ist als bei Muslimen (mit Ausnahmen natürlich). Muslime treffen sich in muslimischen Vereinen und Zirkeln, von denen es in der Schweiz schon gegen 300 gibt. Sie schaffen damit eine Subkultur und zeigen in der Regel wenig Integrations-bereitschaft.  

     Andererseits sind Christen in letzter Zeit in einigen  islamischen Ländern besonders hart in Bedrängnis geraten. Sie werden verfolgt, vertrieben, umgebracht!  Sie sollen bei uns eine neue und sichere Heimat finden, denn ihre Intergration in unseren christlichen Kulturbereich fällt ihnen leichter.

     Saudiarabien und die Türkei finanzieren den Bau Dutzender neuer Moscheen in Europa. Mit welchem Ziel? Auch zahlreiche  islamische Vereine und Gebetshäuser in der Schweiz werden von islamischen Ländern finanziell unterstützt. Militante Religionsführer verkünden - getreu dem Aufruf Mohammeds - man werde die Waffen nicht ruhen lassen, bis die ganze Menschheit islamisch sei.

      Es ist begreiflich, dass Herr und Frau Schweizer sich zunehmend vor einer schleichenden Islamisierung ihrer Heimat fürchten, zumal islamische Aktivisten sogar mit radikalen Forderungen auffallen: islamischer Gottesstaat, Einführung der grausamen Shariia, Vorrechte des Mannes und Unterwerfung der Frau, religiöses Meinungsdiktat  etc. Dazu kommen   Missionierungen  (Koran-Verteilungen durch Salafisten) und die zunehmende Radikalisierung  Jugendlicher. 

      Für die radikal-islamischen Terror-Milizen IS, Boko Haram, Al-Kaida, Ansar-al-Scharia, Al-Shabaab  im Nahen Osten und in Nord- und West-afrika, wie auch für die fundamental-islamischen Salafisten sind die Koran-Suren, welche zur Verfolgung und Tötung von “Ungläubigen” aufrufen,  nach wie vor gültig.  

      Also sollen vor allem asylsuchende Christen in der Schweiz bleiben dürfen.

 

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Juli 2016 / P. Ineichen, Grenchen

 

  Für eine sichere und friedliche Schweiz

(Dieser Beitrag ersetzt meinen früheren)

 

 In Umfragen äussern viele Schweizerinnen und Schweizer, aber auch Deutsche, Öster-reicher, Franzosen, Briten etc., zunehmend ihre Ängste vor den versteckten Gesinnungen der Einwanderer, vor allem der Asylsuchenden. Und die Abneigung zur Aufnahme weiterer Asylsuchender nimmt zu. Wie wäre es, wenn von allen Einwanderungswilligen schon vor der Einwanderung oder, wenn sie schon hier sind,  spätestens vor der Einbürgerung obligatorisch ein verpflichtender Integrations-Vertrag unterschrieben werden müsste?

 Neueste Meldung: Man diskutiert nun auch in Deutschland darüber…! Und schon wittert die deutsche Linke eine Zweiklassen-Gesellschaft.  Aber wer einreisen will, dem dürfen Bedingungen zur Sicherheit und zum Frieden der Einheimischen gestellt werden.

 

Der Vertrag sollte diese Inhalte enthalten (Die weibl. Form ist mitgemeint):

 

 Ich verpflichte mich für die Dauer meines Aufenthaltes in der Schweiz:

 ·       1. Schweizer Recht, Schweizer Gesetze, kantonale und kommunale Gesetze und Verordnungen zu akzeptieren und zu befolgen.

 ·       2. Schweizer Traditionen und Gepflogenheiten zu respektieren und zu tolerieren.

 ·       3. nur eine Religion oder Ideologie zu bejahen und zu praktizieren, die den anderen Religionen und Ideologien und eigenen „Abweichlern“ gegenüber tolerant ist.

 ·       4. keine terroristischen und menschenrechtswidrigen Personen und Organisationen im In- und Ausland zu unterstützen, weder mit Tat, Wort oder Geld.

 ·       5. den Fingerabdruck und die Entnahme einer DNA-Probe, falls gefordert, zuzulassen. 

 ·       6. die Überwachung von verdächtigen Personen und Versammlungslokalen zuzulassen.

 ·       7. die Annahme einer zumutbaren Erwerbstätigkeit nicht zu verweigern.

 ·       8. meine  Herkunft (mein Herkunftsland, für den Fall einer Rückschaffung) offen zu legen.

 ·       9. mich ernsthaft um die Integration und das Erlernen einer Landessprache zu bemühen.

 ·       10.Ich bin mit einer Ausweisung einverstanden, wenn ich diesen Vertrag mehrmals oder in grober Weise verletze.

 ·       etc….

 

 Mit einer solchen obligatorischen Verpflichtungs-Erklärung (oder Integrations-Vereinbarung) braucht sich das Schweizervolk (und alle anderen europäischen Völker!) vor gefährlichen Fremdeinwirkungen nicht mehr zu fürchten. Die rechtlichen Voraussetzungen für Abweisungen und Ausweisungen sind mit der (obligatorischen!) Unterzeichnung dieser Erklärung gegeben. Diese Verpflichtungs-Erklärung sollte auch für Einbürgerungen obligatorisch sein.

 Ohne die Unterzeichnung dieser Verpflichtungs-Vereinbarung (oder dieses Integrations-Vertrages) ist kein Landeseintritt und ist keine Einbürgerung mehr möglich.

 

 Inzwischen liegt auch vom BLICK-Redaktor Ch. Dorer der Entwurf eines Integrations-Vertrages vor, mit ähnlichen Inhalten. Zu lesen via Google oder Bing. Eingabe: "Integrations-Vertrag BLICK"

 

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 September 2015 / Bucher H. Luzern

 

                                           Die Schweizer und die Deutschen

 

  Nicht erst seit dem Steuer- und dem Flugstreit bestehen Ressentiments von Schweizern (Schweizerinnen eingeschlossen) gegenüber den Deutschen. Sie sind schon seit längerem teils recht massiv an schweizerischen Stammtischen bis hin in Presse-Erzeugnissen zu hören und zu lesen. Das verstehe ich nicht, haben doch die Deutschen in der Schweiz wesentlich zu unserem heutigen wirtschaftlichen Wohlstand beigetragen und tun es noch immer. Viele Spitäler, aber auch Gastronomie-Unternehmen, müssten schlichtweg schliessen ohne die in der Regel fachlich bestens ausgewiesenen Deutschen.

 

Und sie sind eher freundlicher als mancher brummige Schweizer. Aber sie sind im Sprachgebrauch versierter und kreativer. Und sie denken und reagieren halt auch schneller als der gemächliche Schweizer. Da kommen bei manchem “Ur-Schweizer” schnell mal ein Gefühl der Unterlegenheit und Neid auf, was sogar in der Forderung gipfelt, die Deutschen in der Schweiz sollten Mundart lernen. Welch ein Blödsinn! Aber zum Glück denken  nicht alle Schweizer so.

 

Eine Untersuchung zeigte: Je höher der Bildungsgrad der Schweizer/innen ist, desto grösser ist die Akzeptanz der Deutschen und deren Eigenschaften und Fähigkeiten.Das gilt auch für junge Schweizer/innen: 3/4 von ihnen finden Hochdeutsch sympathisch und lehnen Mundart-Versuche der Deutschen ab.

 

Immer wieder verlassen gutqualfizierte Deutsche die Schweiz, weil sie sich hier nicht akzeptiert fühlen. Sie hinterlassen schmerzhafte Lücken in der Forschung, aber auch in Pflegeberufen und anderswo, wo sie dringend gebraucht würden. Ein Sprichwort sagt: Der Schweizer sieht nicht über seinen Misthaufen hinaus.

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März 2015 / Aktualisiert / Gygax Jan, Fribourg:

 

                                              Jugendliche Straftäter und Kuscheljustiz

 

     „Zwei junge Ausländer und zwei Schweizer konnten für die Straftaten verantwortlich gemacht werden…“. So und ähnlich steht es gelegentlich in den Zeitungen. „Es sind also nicht nur Ausländer in den kriminellen Jugendbanden, ja der Anteil an Schweizern ist fast die Hälfte“, las ich denn auch kürzlich in einem Artikel, der Blochers Forderungen kritisierte, dass den ausländischen Kriminellen und den kriminellen Jugendbanden und deren Eltern entschlossener zu begegnen sei, und dass schon bei den Einbürgerungen strengere Kriterien anzuwenden seien.

    Bei genauerem Nachfragen erfährt man in der Tat, dass in den meisten Fällen die mitbeteiligten Schweizer halt doch eingebürgerte Ausländer sind, also Schweizer mit Migrationshintergrund. Und so müsste es oben also heissen: „zwei Ausländer und zwei Schweizer mit Migrationshintergrund….“!

     19.2.2012 / 20 Minuten: Brutale Jugendbande mit 8 ausländischen und zwei schweizerischen (eingebürgerten?) Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren haben 21 äusserst brutale Überfälle mit Körperverletzungen begangen. Endlich konnten Polizisten, die dabei selber angegriffen wurden, sie dingfest machen. Werden diese Burschen wie in anderen Fällen einfach mit ein paar netten Ermahnungen wieder freigelassen? Oder kommt endlich das Ausschaffungsgesetz zum Zuge? Vermutlich das Erstere. Sie lachen sich krumm und delinquieren weiter.

 

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März 2015 / Specht L., Olten

 

Hände weg von den islamischen Ländern

und ihrer Religion der Gewalt!

 

Warum nehmen das Töten und die Gräueltaten durch militante Islamisten kein Ende? Hier die Antwort, veröffentlicht von der NZZ (Neue Zürcher Zeitung):

 

“Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!  / Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie!  / Und erlahmet nicht in der Verfol-gung des Volkes der Ungläubigen!

 

Mohammed’s Islam der späteren Epoche ist eine Religion der Gewalt und der Intoleranz, festgeschrieben im “ewig gültigen„ Koran. Da nützen alle Ausreden bezüglich „falsche Auslegung, fehlerhafte Übersetzung, aus dem Zusammenhang gerissen“ etc. nichts. Seine Aufrufe zur Gewalt bewirken sogar, dass sich Glaubensbrüder, Sunniten und Schiiten, gegenseitig umbringen. Denn „Wer Gewalt sät, der erntet Gewalt“- eine Volksweisheit.  Und die Gewaltverse  „legitimieren“ die  Attentäter und die islamistischem Terrormilizen zu ihrem mörderischen Tun in und ausserhalb der islamischen Länder. Mohammed verspricht den „Gotteskriegern“ für ihr mörderisches Tun sogar  göttliche Ehren und Belohnungen im Jenseits, im Paradies, unter anderem zahlreiche Jungfrauen zur sexuellen Befriedigung. Der Glaube daran lässt die Dschihadisten  weiterhin  mordend in den Tod gehen. Der islamische Orient und das islamische Nordafrika versinken in Gewalt und Gegengewalt.

 

Daher: Amerikaner, Australier, Europäer! Hände weg von den islamischen Ländern und ihrer Religion der Gewalt! Mischt euch nicht mehr ein, wenn sie sich mit dem Ruf „Allah ist gross“ gegenseitig umbringen, und wenn  muslimische Herrscher ihre eigenen muslimischen Untertanen terrorisieren und töten lassen. Eure Einmischung wird nicht belohnt und führt nur zu gegenseitigem  Ärger.

 

Aber wehret euch entschieden, wenn fundamentale Moslems euch mit Messern, Maschinenpistolen und Bomben ihre Vorstellung von einem  gewalttätigem  Gott  aufzwingen  wollen,  wenn sie  den sozialen Fortschritt,  die UN-Menschenrechte, die Meinungs- und Religionsfreiheit, die Gleichstellung der Geschlechter und andere Errungenschaften rückgängig machen wollen. Wehret euch gegen Gewalt und Uneinsichtigkeit! Euch geht die von Mohammed im 7. JH. mit Krieg, Gewalt und Drohungen durchgesetzte Religion der Gewalt nichts an. Aber öffnet die Grenzen für alle verfolgten Nichtmuslime, für Jesiden,  Christen, Juden und alle weiteren  Nichtmuslime!

 

Man lese (via Google oder bing):   ZEIT ONLINE  Der gefährliche Prophet

 

 

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