Beiträge zu SCHWEIZ UND AUSLAND/AUSLÄNDER:

********************************************************************************************

Dezember 2017 / Haas P., Winterthur

 

                                                     Bei Wasser und Brot

 

 Ein Asylbewerber wirft seinen Pass weg, damit er nicht in sein Land zurückgeschickt werden kann. „Woher ich komme? Warum sollte ich dies sagen!“ Ein Hassprediger kassiert 600‘000 Fr. Sozialhilfe und ruft gleichzeitig zur Tötung der Christen und anderer „Ungläubiger“ auf, kann aber nicht ausgewiesen werden, „da er schon zulange hier ist“. Also weitermachen mit Hasspredigen gegen seine Wohltäter.  Ein anderer verübt Einbrüche, stielt, entwendet Velos, überfällt Frauen, darf aber nicht zurück geschickt werden, „da ihm in seiner Heimat Verfolgung droht“ oder weil sein Land „keine Ausgewiesenen aufnimmt, nur freiwillig Zurückkehrende“. Also munter  weitermachen mit allerlei Kriminellem, denn eine  Ausweisung gibt es nicht, und das 4-Sterne-Menu im Knast, falls man erwischt wird, ist noch immer besser als alles andere in  seiner Heimat.

 

 Was  tun? Diese Leute weiter gratis verköstigen mit Essen, Trinken, Gratis-Krankenkasse, Gratis-Anwälten – zu bezahlen mit unseren steigenden Steuern?

 

 Alle drei könnten freiwillig gehen, was sie natürlich ablehnen.  Also internieren wir sie bei Wasser und Brot, bis sie mit der Ausweisung einverstanden sind. Unmenschlich? Nein, denn alle drei haben ja die Entscheidungsmöglichkeit, um keinen Tag länger bei Wasser und Brot interniert zu bleiben. 

 

 ******************************************************************************************************************************************

Dezember 2017 / L. Specht, Olten

 

                                                                          Jerusalem

 (Dieser Beitrag wurde neu formuliert)

 

Es gibt nur einen Gott. Da hat P. Huber absolut Recht. Die Moslems nennen ihn Allah, die Christen Gott Vater, die Juden Jahwe. Und Gott ist nicht gewalttätig und fordert von den Gäubigen auch keine Gewalt, weder zur Ausbreitung noch zur Verteidigung des Glaubens. "Gewalt ist ein rein menschliches Übel", schreibt P. Huber zu recht! Und nur Gott ist unfehlbar. Kein Mensch ist es, auch nicht die Edelsten unter den Menschen, also auch nicht Mohammed. Auch was Menschen schreiben ist nicht unfehlbar: die Thora, der Koran, das Neue Testament etc. Grossartige Menschen, von uns Propheten genannt, versuchen mit ihren Worten und mit ihren Schriften uns den Weg zu Gott zu weisen. Aber jeder Mensch darf sich entscheiden, welcher Weg ihn am ehesten zu Gott führt. Die meisten Menschen tun dies aber nicht. Sie leben einfach in der Tradition ihrer Eltern und deren Glauben weiter, obwohl die meisten Urahnen vor Hunderten von Jahren mit Gewalt zur christlichen wie auch zur islamischen Religion und auch zu anderen Religionen gezwungen worden sind (Cuius regio, eius religio!).

Jede gewaltlose Religion, welche Liebe, Demut, Barmherzigkeit, Vergebung, gegenseitige Hilfe  und weitere gottgefällige Gebote fordert, führt zu Gott, unserem einzigen Gott.

 

Jerusalem ist die Stadt der drei Ein-Gott-Religionen. Und das sollte sie bleiben resp. wieder werden: Eine internationale heilige Stadt, zu welcher alle friedliebenden Juden, Christen und Moslem unbehinderten Zugang haben.

 

 

Juli 2016 / P. Ineichen, Grenchen

 

  Für eine sichere und friedliche Schweiz

(Dieser Beitrag ersetzt meinen früheren)

 

 In Umfragen äussern viele Schweizerinnen und Schweizer, aber auch Deutsche, Öster-reicher, Franzosen, Briten etc., zunehmend ihre Ängste vor den versteckten Gesinnungen der Einwanderer, vor allem der Asylsuchenden. Und die Abneigung zur Aufnahme weiterer Asylsuchender nimmt zu. Wie wäre es, wenn von allen Einwanderungswilligen schon vor der Einwanderung oder, wenn sie schon hier sind,  spätestens vor der Einbürgerung obligatorisch ein verpflichtender Integrations-Vertrag unterschrieben werden müsste?

 Neueste Meldung: Man diskutiert nun auch in Deutschland darüber…! Und schon wittert die deutsche Linke eine Zweiklassen-Gesellschaft.  Aber wer einreisen will, dem dürfen Bedingungen zur Sicherheit und zum Frieden der Einheimischen gestellt werden.

 

Der Vertrag sollte diese Inhalte enthalten (Die weibl. Form ist mitgemeint):

 

 Ich verpflichte mich für die Dauer meines Aufenthaltes in der Schweiz:

 ·       1. Schweizer Recht, Schweizer Gesetze, kantonale und kommunale Gesetze und Verordnungen zu akzeptieren und zu befolgen.

 ·       2. Schweizer Traditionen und Gepflogenheiten zu respektieren und zu tolerieren.

 ·       3. nur eine Religion oder Ideologie zu bejahen und zu praktizieren, die den anderen Religionen und Ideologien und eigenen „Abweichlern“ gegenüber tolerant ist.

 ·       4. keine terroristischen und menschenrechtswidrigen Personen und Organisationen im In- und Ausland zu unterstützen, weder mit Tat, Wort oder Geld.

 ·       5. den Fingerabdruck und die Entnahme einer DNA-Probe, falls gefordert, zuzulassen. 

 ·       6. die Überwachung von verdächtigen Personen und Versammlungslokalen zuzulassen.

 ·       7. die Annahme einer zumutbaren Erwerbstätigkeit nicht zu verweigern.

 ·       8. meine  Herkunft (mein Herkunftsland, für den Fall einer Rückschaffung) offen zu legen.

 ·       9. mich ernsthaft um die Integration und das Erlernen einer Landessprache zu bemühen.

 ·       10.Ich bin mit einer Ausweisung einverstanden, wenn ich diesen Vertrag mehrmals oder in grober Weise verletze.

 ·       etc….

 

 Mit einer solchen obligatorischen Verpflichtungs-Erklärung (oder Integrations-Vereinbarung) braucht sich das Schweizervolk (und alle anderen europäischen Völker!) vor gefährlichen Fremdeinwirkungen nicht mehr zu fürchten. Die rechtlichen Voraussetzungen für Abweisungen und Ausweisungen sind mit der (obligatorischen!) Unterzeichnung dieser Erklärung gegeben. Diese Verpflichtungs-Erklärung sollte auch für EINBÜRGERUNGEN obligatorisch sein.

 Ohne die Unterzeichnung dieser Verpflichtungs-Vereinbarung (oder dieses Integrations-Vertrages) ist kein Landeseintritt und ist keine Einbürgerung mehr möglich.

 

 Inzwischen liegt auch vom BLICK-Redaktor Ch. Dorer der Entwurf eines Integrations-Vertrages vor, mit ähnlichen Inhalten. Zu lesen via Google oder Bing. Eingabe: "Integrations-Vertrag BLICK"

 

 

*********************************************************************************************************

 

September 2015 / Bucher H. Luzern

 

                                           Die Schweizer und die Deutschen

 

  Nicht erst seit dem Steuer- und dem Flugstreit bestehen Ressentiments von Schweizern (Schweizerinnen eingeschlossen) gegenüber den Deutschen. Sie sind schon seit längerem teils recht massiv an schweizerischen Stammtischen bis hin in Presse-Erzeugnissen zu hören und zu lesen. Das verstehe ich nicht, haben doch die Deutschen in der Schweiz wesentlich zu unserem heutigen wirtschaftlichen Wohlstand beigetragen und tun es noch immer. Viele Spitäler, aber auch Gastronomie-Unternehmen, müssten schlichtweg schliessen ohne die in der Regel fachlich bestens ausgewiesenen Deutschen.

 

Und sie sind eher freundlicher als mancher brummige Schweizer. Aber sie sind im Sprachgebrauch versierter und kreativer. Und sie denken und reagieren halt auch schneller als der gemächliche Schweizer. Da kommen bei manchem “Ur-Schweizer” schnell mal ein Gefühl der Unterlegenheit und Neid auf, was sogar in der Forderung gipfelt, die Deutschen in der Schweiz sollten Mundart lernen. Welch ein Blödsinn! Aber zum Glück denken  nicht alle Schweizer so.

 

Eine Untersuchung zeigte: Je höher der Bildungsgrad der Schweizer/innen ist, desto grösser ist die Akzeptanz der Deutschen und deren Eigenschaften und Fähigkeiten.Das gilt auch für junge Schweizer/innen: 3/4 von ihnen finden Hochdeutsch sympathisch und lehnen Mundart-Versuche der Deutschen ab.

 

Immer wieder verlassen gutqualfizierte Deutsche die Schweiz, weil sie sich hier nicht akzeptiert fühlen. Sie hinterlassen schmerzhafte Lücken in der Forschung, aber auch in Pflegeberufen und anderswo, wo sie dringend gebraucht würden. Ein Sprichwort sagt: Der Schweizer sieht nicht über seinen Misthaufen hinaus.

 *****************************************************************************************************************************************

Juli 2015 / P. Huber, Bern

 

                                                    Die Wurzeln  der  islamistischen Gewalt

                                                        Wer Gewlat sät, erntet Gewalt"

 

 Die NZZ (Neue Zürcher Zeitung)  veröffentlichte  Koran-Verse, welche zu den Wurzeln der islamistischen Gewalt führen. Einige davon:

   Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“/“Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie!“/“Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen!“ 

     Diese und weitere Gewalt-Aufforderungen sind deutlich. Sie sind die Quelle des islamistischen Terrors und Mordens. Sie richten  sich insbesondere auch gegen Juden und Christen. Da nützen alle Ausreden in muslimischen Foren bezüglich „falsche Auslegung, fehlerhafte Übersetzung, aus dem Zusammenhang gerissen“ etc. nichts. Denn die islamistischen Terrormilizen handeln gemäss eigenen Bezeugungen genau nach diesen Worten und nach ihrem Beispiel Mohammed, welcher auf seinen Kriegszügen ebenfalls unbarmherzig töteten liess.

      Und deutlich sind auch die Worte Mohammeds, mit denen er den Mördern (“Märtyrern”) hohe Ehren und irdische Freuden im Paradies verspricht, unter anderem zahlreiche Jungfrauen zur sexuellen Befriedigung. Der Glaube daran lässt die Dschihadisten  weiterhin  hemmungslos mordend in den Tod gehen.

      Gewalt und Gegengewalt herrschen im islamischen Nahen Osten und im islamischen Nord-Afrika. Die Gewalt  erreicht sogar Glaubensbrüder: Sunniten gegen Schiiten und umgekehrt. Denn „Wer Gewalt sät (im Koran) erntet Gewalt.“ 

      Muslim-Vertreter und Islam-Gelehrte beteuern immer wieder, dass sie Attentate gegen die Zivilbevölkerung auf’s Schärfste  verurteilen.  Aber was tun diese Muslim-Vertreter und Gelehrten wirklich zur Bekehrung der Dschihadisten und ihrer Hassprediger?  Sie weichen diesem Thema leider immer wieder aus. 

       Islamische Gelehrte sollten sich ernsthaft mit der Frage befassen, durch wen die Gewalt- und Hass-Suren sowie die Belohnungen für das Töten in den Koran gelangten, und warum, und wie das Morden zu beenden wäre.

      Gott jefenfalls fordert keine Gewalt, weder zur Ausbreitung einer Religion noch zu deren Verteidigung. Gewalt ist ein rein menschliches Übel. Unser aller Gott - die Juden nennen ihn Jahwe, die Muslime Allah, die Christen Gott Vater, etc.-  belohnt keine Mörder. Er richtet sie.

     Die Verfolgung der Attentäter bleibt solange ohne Wirkung, als die Mörder an Mohammeds Verheissungen glauben. Die alleinige Verfolgung der Attentäter und deren Hintermänner kann somit nicht zum Ziele führen. Es braucht eine Aufklärung, die bis zu den Dschihadisten und ihren Hasspredigern dringt.

 

  ******************************************************************************************************

 

März 2015 / Aktualisiert / Gygax Jan, Fribourg:

 

                                              Jugendliche Straftäter und Kuscheljustiz

 

     „Zwei junge Ausländer und zwei Schweizer konnten für die Straftaten verantwortlich gemacht werden…“. So und ähnlich steht es gelegentlich in den Zeitungen. „Es sind also nicht nur Ausländer in den kriminellen Jugendbanden, ja der Anteil an Schweizern ist fast die Hälfte“, las ich denn auch kürzlich in einem Artikel, der Blochers Forderungen kritisierte, dass den ausländischen Kriminellen und den kriminellen Jugendbanden und deren Eltern entschlossener zu begegnen sei, und dass schon bei den Einbürgerungen strengere Kriterien anzuwenden seien.

    Bei genauerem Nachfragen erfährt man in der Tat, dass in den meisten Fällen die mitbeteiligten Schweizer halt doch eingebürgerte Ausländer sind, also Schweizer mit Migrationshintergrund. Und so müsste es oben also heissen: „zwei Ausländer und zwei Schweizer mit Migrationshintergrund….“!

     19.2.2012 / 20 Minuten: Brutale Jugendbande mit 8 ausländischen und zwei schweizerischen (eingebürgerten?) Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren haben 21 äusserst brutale Überfälle mit Körperverletzungen begangen. Endlich konnten Polizisten, die dabei selber angegriffen wurden, sie dingfest machen. Werden diese Burschen wie in anderen Fällen einfach mit ein paar netten Ermahnungen wieder freigelassen? Oder kommt endlich das Ausschaffungsgesetz zum Zuge? Vermutlich das Erstere. Sie lachen sich krumm und delinquieren weiter.

 

**************************************************************************************************************************************