Beiträge zu SCHWEIZ UND AUSLAND/AUSLÄNDER:

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September 2017 / Haas P., Winterthur

 

                                                     Bei Wasser und Brot

 

 Ein Asylbewerber wirft seinen Pass weg, damit er nicht in sein Land zurückgeschickt werden kann. „Woher ich komme? Warum sollte ich dies sagen!“ Ein Hassprediger kassiert 600‘000 Fr. Sozialhilfe und ruft gleichzeitig zur Tötung der Christen und anderer „Ungläubiger“ auf, kann aber nicht ausgewiesen werden, „da er schon zulange hier ist“. Also weitermachen mit Hasspredigen gegen seine Wohltäter.  Ein anderer verübt Einbrüche, stielt, entwendet Velos, überfällt Mädchen, darf aber nicht zurück geschickt werden, „da ihm in seiner Heimat Verfolgung droht“ oder weil sein Land „keine Ausgewiesenen aufnimmt, nur freiwillig Zurückkehrende“. Also munter  weitermachen mit allerlei Kriminellem, denn eine  Ausweisung gibt es nicht, und das 5-Sterne-Menu im Knast, falls man erwischt wird, ist noch immer besser als alles andere in  seiner Heimat.

 

 Was  tun? Diese Leute weiter gratis verköstigen mit Essen, Trinken, Gratis-Krankenkasse, Gratis-Anwälten – zu bezahlen mit unseren steigenden Steuern?

 

 Alle drei könnten freiwillig gehen, was sie natürlich ablehnen.  Also internieren wir sie bei Wasser und Brot, bis sie mit der Ausweisung einverstanden sind. Unmenschlich? Nein, denn alle drei haben ja die Entscheidungsmöglichkeit, um keinen Tag länger bei Wasser und Brot interniert zu bleiben. 

 

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August 2017 / Denkfabrik Fribourg-Olten und L. Specht, Olten

 

                         Nur so kann das islamistische Morden beendet werden

 

Muslim-Vertreter, Islam-Gelehrte und auch Imame beteuern immer wieder, dass sie Attentate gegen die Zivil-bevölkerung auf’s Schärfste  verurteilen. Sie versichern, diese Attentäter und ihre Ziele hätten nichts mit dem wahren Islam zu tun. Aber was ist der wahre Islam? und was tun die Muslim-Vertreter und die Islam-Gelehrten wirklich zur Belehrung und Aufklärung der Dschihadisten und ihrer Hassprediger? Kaum was!  Sie weichen diesem Thema leider immer wieder aus. Auf die folgenden Fragen müssten sie klar mit Ja oder Nein antworten:

 

 1..Die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) veröffentliche Inhalte aus Koransuren:  «Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.“ / “Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie…!“ /  „Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet!” / “ …so haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab!”  / “Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen“.

Frage 1: Stehen diese und ähnliche gewaltbejahende und intolerante Verse im Koran, in der Sunna oder in den Hadithen? Ja oder Nein?

 

 2..Der Prophet Mohammed dient den militanten Islamisten (z.B. dem IS, gemäss deren eigenen Beteuerungen) als Vorbild, da er selber Kriegszüge gegen die „Ungläubigen“  anführte und diese bestrafte. So zum Beispiel im  Jahre 627: Damals  liess er, gemäss historischen Quellen, alle männlichen “Ungläubigen” des besiegten jüdischen Quraiza-Stammes enthaupten,  einige Hundert  an der Zahl, weil sie sich weigerten seinen Islam anzunehmen. Die  Frauen und Kinder der Getöteten wurden versklavt.  Frage 2: Stimmen die hier geschilderten Vorkommnisse? Verbreitete Mohammed den Islam mit Kriegen, mit Gewalt und Drohungen? Tötete er Menschen, die ihrem Glauben treu blieben?  Ja oder Nein?

 

 Frage 3: Im Koran, in der Sunna und in den Hadithen stehen Inhalte, die mit den heutigen weltweit anerkannten Menschenrechten nicht vereinbar sind (z.B. die Sklaverei). Stimmt es, dass der Koran „ewig gültig und unveränderbar“ ist, und somit Gepflogenheiten und Zustände des 7. JH (die Sklaverei, das Kopftuch bei Frauen, deren Unterwerfung unter den Mann) nicht der Weiterentwicklung der Menschen und der Menschenrechte angepasst werden dürfen? Ja oder Nein?

 

Frage 4: Stimmt es, dass Mohammed den Dschihadisten inkl. den Selbstmordattentätern, welche beim „Heiligen Krieg“ gegen die „Ungläubigen“ umkommen, hohe Ehren und ewige irdische Freuden im Jenseits versprochen hat, unter anderem Jungfrauen zur sexuellen Befriedigung?  Ja oder Nein?

  

Frage 5: Dürfen in einer Heilslehre (Religion), die zu Gott führen will, Gewalt, Folter und Mord als Mittel zur Ausbreitung und zur Verteidigung der Religion und gegen Abweichler gefordert werden? Ja oder Nein?

 

Wenn  die Fragen 1 bis 5 mit JA beantwortet werden, so wird klar, dass der Kampf gegen die  „Gotteskrieger“ nie gewonnen werden kann. Denn die Dschihadisten handeln gemäss dem Koran und ihrem Vorbild Mohammed. Und sie gehen angesichts der versprochenen  Belohnungen mit höchsten Erwartungen in den Tod. Sie wollen von der Polizei bewusst erschossen werden. So kommen sie sofort ins Paradies und nicht lebenslänglich in ein Gefängnis.

 

Wenn diese Fragen mit NEIN beantwortet werden, so ist es höchste Zeit, dass die Muslim-Vertreter und die Islam-Gelehrten zur Wahrheit stehen und die Aufklärung bis hin zu den Hasspredigern und den radikalen Dschihadisten  tragen. Davon erfährt man bis heute aber nichts. Nur wenn die radikalen Islamisten erkennen, dass sie ihre Leben umsonst wegwerfen und von Allah für ihr Morden nicht belohnt sondern bestraft werden, erst dann werden sie mit dem Morden aufhören.

 

Es gibt nur einen Gott. Die Moslem nennen ihn Allah, die Christen Gott Vater, die Juden Jahwe etc. Und nur Gott ist unfehlbar. Kein Mensch ist es, auch nicht die Edelsten unter den Menschen, also auch nicht Mohammed. Auch was Menschen schreiben ist nicht unfehlbar: die Thora, der Koran, das Neue Testament etc. Grossartige Menschen, von uns Propheten genannt, versuchen mit ihren Worten und mit ihren Schriften uns den Weg zu Gott zu weisen. Aber jeder Mensch darf sich entscheiden, welcher Weg ihn am ehesten zu Gott führt. Die meisten Menschen tun dies aber nicht. Sie leben einfach in der Tradition ihrer Eltern und deren Glauben weiter, obwohl die meisten Urahnen vor Hunderten von Jahren mit Gewalt zur christlichen wie auch zur islamischen Religion und auch zu anderen Religionen gezwungen worden sind. Cuius regio, eius religio.

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Juli 2016 / P. Ineichen, Grenchen

  Für eine sichere und friedliche Schweiz

(Dieser Beitrag ersetzt meinen früheren)

 

 In Umfragen äussern viele Schweizerinnen und Schweizer, aber auch Deutsche, Öster-reicher, Franzosen, Briten etc., zunehmend ihre Ängste vor den versteckten Gesinnungen der Einwanderer, vor allem der Asylsuchenden. Und die Abneigung zur Aufnahme weiterer Asylsuchender nimmt zu. Wie wäre es, wenn von allen Einwanderungswilligen schon vor der Einwanderung oder, wenn sie schon hier sind,  spätestens vor der Einbürgerung obligatorisch ein verpflichtender Integrations-Vertrag unterschrieben werden müsste?

 Neueste Meldung: Man diskutiert nun auch in Deutschland darüber…! Und schon wittert die deutsche Linke eine Zweiklassen-Gesellschaft.  Aber wer einreisen will, dem dürfen Bedingungen zur Sicherheit und zum Frieden der Einheimischen gestellt werden.

 

Der Vertrag sollte diese Inhalte enthalten (Die weibl. Form ist mitgemeint):

 

 Ich verpflichte mich für die Dauer meines Aufenthaltes in der Schweiz:

 ·       1. Schweizer Recht, Schweizer Gesetze, kantonale und kommunale Gesetze und Verordnungen zu akzeptieren und zu befolgen.

 ·       2. Schweizer Traditionen und Gepflogenheiten zu respektieren und zu tolerieren.

 ·       3. nur eine Religion oder Ideologie zu bejahen und zu praktizieren, die den anderen Religionen und Ideologien und eigenen „Abweichlern“ gegenüber tolerant ist.

 ·       4. keine terroristischen und menschenrechtswidrigen Personen und Organisationen im In- und Ausland zu unterstützen, weder mit Tat, Wort oder Geld.

 ·       5. den Fingerabdruck und die Entnahme einer DNA-Probe, falls gefordert, zuzulassen. 

 ·       6. die Überwachung von verdächtigen Personen und Versammlungslokalen zuzulassen.

 ·       7. die Annahme einer zumutbaren Erwerbstätigkeit nicht zu verweigern.

 ·       8. meine  Herkunft (mein Herkunftsland, für den Fall einer Rückschaffung) offen zu legen.

 ·       9. mich ernsthaft um die Integration und das Erlernen einer Landessprache zu bemühen.

 ·       10.Ich bin mit einer Ausweisung einverstanden, wenn ich diesen Vertrag mehrmals oder in grober Weise verletze.

 ·       etc….

 

 Mit einer solchen obligatorischen Verpflichtungs-Erklärung (oder Integrations-Vereinbarung) braucht sich das Schweizervolk (und alle anderen europäischen Völker!) vor gefährlichen Fremdeinwirkungen nicht mehr zu fürchten. Die rechtlichen Voraussetzungen für Abweisungen und Ausweisungen sind mit der (obligatorischen!) Unterzeichnung dieser Erklärung gegeben. Diese Verpflichtungs-Erklärung sollte auch für EINBÜRGERUNGEN obligatorisch sein.

 Ohne die Unterzeichnung dieser Verpflichtungs-Vereinbarung (oder dieses Integrations-Vertrages) ist kein Landeseintritt und ist keine Einbürgerung mehr möglich.

 

 Inzwischen liegt auch vom BLICK-Redaktor Ch. Dorer der Entwurf eines Integrations-Vertrages vor, mit ähnlichen Inhalten. Zu lesen via Google oder Bing. Eingabe: "Integrations-Vertrag BLICK"

 

 

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September 2015 / Bucher H. Luzern

 

                                           Die Schweizer und die Deutschen

 

  Nicht erst seit dem Steuer- und dem Flugstreit bestehen Ressentiments von Schweizern (Schweizerinnen eingeschlossen) gegenüber den Deutschen. Sie sind schon seit längerem teils recht massiv an schweizerischen Stammtischen bis hin in Presse-Erzeugnissen zu hören und zu lesen. Das verstehe ich nicht, haben doch die Deutschen in der Schweiz wesentlich zu unserem heutigen wirtschaftlichen Wohlstand beigetragen und tun es noch immer. Viele Spitäler, aber auch Gastronomie-Unternehmen, müssten schlichtweg schliessen ohne die in der Regel fachlich bestens ausgewiesenen Deutschen. Und sie sind eher freundlicher als mancher brummige Schweizer. Aber sie sind im Sprachgebrauch versierter und kreativer. Und sie denken und reagieren halt auch schneller als der gemächliche Schweizer. Da kommen bei manchem “Ur-Schweizer” schnell mal ein Gefühl der Unterlegenheit und Neid auf, was sogar in der Forderung gipfelt, die Deutschen in der Schweiz sollten Mundart lernen. Welch ein Blödsinn! Aber nicht alle Schweizer denken so. Eine Untersuchung zeigte: Je höher der Bildungsgrad der Schweizer/innen ist, desto grösser ist die Akzeptanz der Deutschen und ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten.Das gilt auch für junge Schweizer/innen: 3/4 von ihnen finden Hochdeutsch sympathisch und lehnen Mundart-Versuche der Deutschen ab.

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März 2015 / Aktualisiert / Gygax Jan, Fribourg:

 

                                              Jugendliche Straftäter und Kuscheljustiz

 

     „Zwei junge Ausländer und zwei Schweizer konnten für die Straftaten verantwortlich gemacht werden…“. So und ähnlich steht es gelegentlich in den Zeitungen. „Es sind also nicht nur Ausländer in den kriminellen Jugendbanden, ja der Anteil an Schweizern ist fast die Hälfte“, las ich denn auch kürzlich in einem Artikel, der Blochers Forderungen kritisierte, dass den ausländischen Kriminellen und den kriminellen Jugendbanden und deren Eltern entschlossener zu begegnen sei, und dass schon bei den Einbürgerungen strengere Kriterien anzuwenden seien.

    Bei genauerem Nachfragen erfährt man in der Tat, dass in den meisten Fällen die mitbeteiligten Schweizer halt doch eingebürgerte Ausländer sind, also Schweizer mit Migrationshintergrund. Und so müsste es oben also heissen: „zwei Ausländer und zwei Schweizer mit Migrationshintergrund….“!

     19.2.2012 / 20 Minuten: Brutale Jugendbande mit 8 ausländischen und zwei schweizerischen (eingebürgerten?) Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren haben 21 äusserst brutale Überfälle mit Körperverletzungen begangen. Endlich konnten Polizisten, die dabei selber angegriffen wurden, sie dingfest machen. Werden diese Burschen wie in anderen Fällen einfach mit ein paar netten Ermahnungen wieder freigelassen? Oder kommt endlich das Ausschaffungsgesetz zum Zuge? Vermutlich das Erstere. Sie lachen sich krumm und delinquieren weiter.

 

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